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Verantwortung in der Familie zu übernehmen, ist eine der wichtigsten gesellschaftlichen Aufgaben und entlastet unsere Sozialsysteme. Wir wollen bessere alltägliche und politische Rahmenbedingungen, um diese anspruchsvolle Aufgabe zu erleichtern.

Noch immer erhöht Kinderkriegen für Frauen das Armutsrisiko. Familienarbeit, egal ob erziehend, pflegend oder in anderer Form begleitend, hat in unserer Gesellschaft nicht den gleichen Stellenwert wie klassische Erwerbsarbeit. Soziale Berufe werden schlecht bezahlt. Das wollen wir ändern.

  • Wir streiten für eine Gesellschaft, in der die Kräfte gefördert werden, die den sozialen Zusammenhalt stärken.
  • Wir fordern von Politik und Gesetzgebung, Sorgearbeit angemessen zu honorieren, egal wer sie erbringt.
  • Wir setzen uns für mehr Mütterlichkeit in allen Lebensbereichen ein.

Mütterlichkeit wird in unserer Gesellschaft mit stereotypen Bildern und äußerst traditionellen Wertvorstellungen verbunden. Das sehen wir anders. Für uns ist Mütterlichkeit nicht geschlechtsgebunden, sondern Ausdruck einer Haltung, die liebevoll, unternehmerisch und leidenschaftlich ist.

Wir leben Leben rgb

Muetterlichkeit hat kein Geschlecht